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	<title>Hendric´s Blog</title>
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	<description>Was mich bewegt, interessiert oder einfach animiert zu schreiben</description>
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		<title>Mein Treffen mit Michael Tietz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 11:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinen beiden Rezensionen (Rattentanz, Apfeldiebe) hatte ich am Ende immer den Wunsch geäußert, Michael Tietz mal persönlich zu treffen. Gestern Abend war es endlich soweit. Er war in der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div id="attachment_502" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2012/03/Autogramhendrictietz.jpg"><img class=" wp-image-502    " title="Autogramhendrictietz" src="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2012/03/Autogramhendrictietz-e1331290581633-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Michel Tietz signiert mein Apfeldiebe Buch und das Buch meines Bruders, anlässlich des Leseabends in Bräunlingen.</p></div>
<p>In meinen beiden Rezensionen (<a href="http://blog.hwws.de/blog/2011/03/rezension-rattentanz-michael-tietz/" target="_blank">Rattentanz</a>, <a href="http://blog.hwws.de/blog/2012/03/rezension-apfeldiebe-von-michael-tietz/" target="_blank">Apfeldiebe</a>) hatte ich am Ende immer den Wunsch geäußert, <a href="http://www.michaeltietz.net/" target="_blank">Michael Tietz </a>mal persönlich zu treffen. Gestern Abend war es endlich soweit. Er war in der Bibliothek am Kaisertörle in Bräunlingen und hat aus seinem Buch Apfeldiebe vorgelesen.</p>
<p>Die erste Frage, die euch sicher auf den Nägeln brennt, ist sicher. „Wie ist er denn nun?“ Leider muss ich euch enttäuschen. Die Frage kann ich euch nicht beantworten bzw. besser gesagt, ich werde mich hüten einen Menschen zu beurteilen, den ich gerade mal 2 Stunden gesehen habe. Was ich aber machen kann, ist euch den gestrigen Abend beschreiben.</p>
<p>Um kurz vor 20:00 Uhr haben wir (ich und meine Frau) uns rechtzeitig in der Bibliothek eingefunden. Es gab eine Begrüßung durch die Bibliothekarin und ein paar Bilder für die Presse. Dann kam Michael Tietz. Locker Legere gekleidet, groß, lange Haare, sympathische Ausstrahlung und fing seinen Leseauftritt mit einigen Dankesworten an uns Blogger an. Als Nächstes las er einige Stellen aus seinem neuen Buch vor. Dafür hatte er sich verschiedene Stellen so ausgesucht, das man zwar die Geschichte an sich erahnen kann, aber doch noch vieles im Buch direkt entdecken wird.</p>
<p>Ich hatte mir für die anschließende Fragerunde unheimlich viele Fragen überlegt. Musste aber dann feststellen, dass ich aus Respekt gegenüber den anderen Gästen, die das Buch noch nicht gelesen hatten, die meisten Fragen gar nicht stellen konnte.</p>
<p>Einige habe ich mir dann aber doch nicht nehmen lassen. In beiden Rezensionen habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass mir die tiefgründige Beschreibung der Psyche sehr weit ging. Natürlich wollte ich wissen, woher das kommt und warum er so eine Faszination daran hat. Die Antwort war relativ simpel. Es gibt keinen speziellen Grund aber es mag damit zusammenhängen, dass es ihn mehr fasziniert die Bösen zu umschreiben und ihrer Art ein Gesicht zu geben. Durch diese Schreibweise versteht man, warum die Leute so geworden sind, wie sie sind. Das ist übrigens einer von vielen Punkten, die Michael Tietz im Vergleich zu anderen Autoren zu etwas Besonderem machen.</p>
<p>In der Runde der Gäste kamen noch viele weitere Fragen auf. So erfuhren wir, dass sich Rattentanz über zwei Jahre in seinem Kopf zusammenbraute, bevor er, von seiner Frau ermutigt, endlich zu schreiben begann. Gleichzeitig erfuhr man auch wie schwer es war das fertige Manuskript an einen Verlag zu geben. Viele Absagen hatte er erhalten, bevor endlich ein <a href="http://www.bookspotverlag.de" target="_blank">Verlag</a> zugeschlagen hat. Die meisten werden sich heute noch in den Allerwertesten beißen, bei dem Gedanken was für ein Buch Sie damals abgelehnt hatten.</p>
<p>Über Apfeldiebe erfuhr man, dass es schwierig war, den Punkt zu finden, an dem Michael endlich sicher war, die richtige Betrachtung und das finale Thema gefunden zu haben. Man lernte noch so viel über die Entstehung von Apfediebe oder auch über die Namensgebung von Rattentanz, dass ich hier sicher Seitenweise schreiben könnte. Ich will aber nicht alles vorwegnehmen und euch vielmehr dazu ermutigen, sich die Zeit zu nehmen und den sympathischen Michael Tietz einmal live auf einem Leseabend zu erleben. Es lohnt sich. Nicht zuletzt, weil er sehr bodenständig erscheint, sonder auch, weil man den Menschen trifft und mit ihm über vieles Lachen kann.</p>
<p>Vielen Dank für diesen schönen Abend. Ich freue mich auf das dritte Buch, welches ich mit Sicherheit sofort vorbestelle.</p>
<p>Michael Tietz im Internet: <a href="http://www.michaeltietz.net/" target="_blank">www.michaeltietz.net</a></p>
</div>
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		<title>Rezension &#8220;Apfeldiebe&#8221; von Michael Tietz</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Name Michael Tietz kamen mir bis ende 2011 immer wieder Gedanken an das Ende der Welt. Den Aufbruch und den Schrecken, den ich in seinem Bestseller „Rattentanz“ erleben durfte....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_495" class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><a href="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2012/03/Apfeldiebe.jpg"><img class=" wp-image-495  " style="margin: 10px;" title="Apfeldiebe" src="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2012/03/Apfeldiebe-195x300.jpg" alt="Apfeldiebe" width="195" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Apfeldiebe&quot; von Michael Tietz im Bookspot Verlag erschienen.</p></div>
<p>Beim Name Michael Tietz kamen mir bis ende 2011 immer wieder Gedanken an das Ende der Welt. Den Aufbruch und den Schrecken, den ich in seinem Bestseller „<a href="http://blog.hwws.de/blog/2011/03/rezension-rattentanz-michael-tietz/" target="_blank">Rattentanz</a>“ erleben durfte. Wie schon damals hat auch diesmal mein Bruder die Position des Vorkosters eingenommen und mich auf das neue Buch „<a href="http://www.bookspotverlag.de/Tietz_Apfeldiebe" target="_blank">Apfeldiebe</a>“, erschienen im <a href="http://www.bookspotverlag.de/Tietz_Apfeldiebe" target="_blank">Bookspot Verlag</a> hingewiesen. Viele Termine und eine strenge Fasnetsvorbereitung sorgten allerdings dafür, dass ich erst jetzt dazu kam, das Buch zu lesen.</p>
<p>War es Schade oder hätte ich es ruhig ganz weglassen sollen? Diese Frage möchte ich in den kommenden Sätzen beantworten. Michael Tietz hat eine ganz eigene Art Geschichten zu erzählen. Aber nicht nur das, er sucht sich auch ganz besondere Themen aus. Während bei „Rattentanz“ die Welt ohne Strom auskommen muss, so ist Apfeldiebe ein Thriller, indem 5 Kinder die Hauptpersonen sind. Alex, Rufus, Timi, Max und Kasimir sind Kinder im Alter von 8 – 13 Jahre, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.</p>
<p>Alle wohnen Sie gemeinsam in einem kleinen Dorf im Südschwarzwald. Für den Leser aus Bremerhafen mag dies unerheblich sein, aber für mich, der 6 km nebenan wohnt, ist dies ein Detail, dass der Geschichte die Krone aufsetzt.</p>
<p>Sie haben die unterschiedlichsten Hintergründe und, wie in diesem Alter üblich, auch unterschiedlichsten Differenzen. Die großen Brüder schikanieren Ihre kleinen Geschwister, und wenn Sie zusammenspielen, hacken Sie auf den Außenseitern, den Zugezogenen und den Alten rum. Es ist einfach alles so, wie es eben üblich ist. Eines Tages macht Alex in einer nahegelegenen Burg eine Entdeckung. Diese Entdeckung muss gemeinsam erforscht werden. Das Drama nimmt seinen Lauf.</p>
<p>Auch hier möchte ich nicht weiter auf den Inhalt eingehen. Das könnt ihr im Klappentext und sonnst wo lesen. Ich möchte euch erzählen, ob das Buch es wert ist, es zu lesen oder nicht.</p>
<p>Die Geschichte ist interessant, weil Sie anders ist, als all die Thriller die man so kennt und liest, die sich immer an einem gewissen Strickmuster orientieren. Als ich angefangen habe das Buch zu lesen, war es noch 2011. Ich kam über die ersten zwei Kapitel. Dann schafften andere Verpflichtungen es, mich über 2 Monate von diesem Buch fernzuhalten. Als ich 3 Tage nach der Fasnet 2012 wieder dran ging, hätte vermutlich die Welt untergehen können. Ich hätte das Buch trotzdem zu Ende gelesen.</p>
<p>Neben den fesselnden Geschehnissen in der Burg gibt es eine Parallelgeschichte des Herrn Seiler. Ein alter Junggeselle, der brummelnd und murrend durch den Tag geht. Er spielt den ruhigen Pol in der Geschichte. Ich war froh das es ihn gab. So konnte ich immer wieder mal durch schnaufen.</p>
<p>Gibt es auch etwas Negatives an dem Buch? Ja und nein. Wie auch in „Rattentanz“ hat Michael Tietz eine Liebe dafür die Psyche eines Irren bis ins letzte Detail darzustellen. Auch diesemal ist ein „Irrer“ mit an Board. Im Gegensatz zu „Rattentanz“ spielt er diesmal eine wichtigere Rolle. Es bleibt zu diskutieren ob es sein muss alles so genau zu beschreiben oder ob es ein bisschen weniger auch gebracht hätte. Für meinen Geschmack war es noch im Bereich „OK“ aber dennoch grenzwertig.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob ich mir ein klein wenig weniger Psycho für das nächste Buch wünschen sollte oder nicht. Muss dann abschließend aber sagen, dass ich es mir nicht wünsche und an Michael Tietz appelliere, das Level zu halten.</p>
<p>Kaufempfehlung?</p>
<p>JA, und zwar aus tiefster Überzeugung. Der Mann ist ein Autor der mittlerweile zu meine 3 Lieblings Autoren gehört. Das hat er mit nur 2 Büchern geschafft. Ich freue mich auf das dritte Buch und hoffe, dass ich bis dahin endlich mal die Gelegenheit hatte, ihn persönlich kennenzulernen. Sollte das passieren, werde ich euch davon berichten. Wenn ihr das Buch auch gelesen habt, hinterlasst doch bitte einen Kommentar.</p>
<p>&#8211; Update 09.03.2012&#8211;</p>
<p>Am 08.03.2012 hatte ich endlich die Gelegenheit ihn zu treffen. Hier ist der Bericht dazu. <a href="http://blog.hwws.de/blog/2012/03/mein-treffen-mit-michael-tietz/" target="_blank">Mein Treffen mit Michael Tietz</a>.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/aOc3L8bOe0E" frameborder="0" width="495" height="281"></iframe></p>
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		<title>Wie kann man einem Menschen den Tag versüßen?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute muss ich euch mal ein Video zeigen, dass mich unheimlich fasziniert. In dem Video seht ihr Gorgio. Er ist Sänger einer Band namens „The interstate life“. Gorgio ist ein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute muss ich euch mal ein Video zeigen, dass mich unheimlich fasziniert. In dem Video seht ihr Gorgio. Er ist Sänger einer Band namens „<a href="http://theinterstatelife.bandcamp.com/" target="_blank">The interstate life</a>“. Gorgio ist ein begnadeter Musiker, der auf ganz einfache Weise einer Frau im Schnellrestaurant den Tag versüßt. Ich vermute mal schwer, dass er und Sie diesen Abend nie vergessen werden.</p>
<p>Aber genug der Worte. Schaut selber:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/_RzBpTSNLG8" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Feuer bei der Firma Frei Lacke in Döggingen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Abend des 19.12.2011 ging ein Schreck durch unser beschauliches Dorf. Schon von Weitem sah man trotz Dunkelheit die Rauchwolken vom Betriebsgelände unsers größten Arbeitgebers, FreiLacke, aufsteigen. Ein Brand in...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/12/brandfreilacke11klein02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-477" title="brandfreilacke11klein02" src="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/12/brandfreilacke11klein02-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am Abend des 19.12.2011 ging ein Schreck durch unser beschauliches Dorf. Schon von Weitem sah man trotz Dunkelheit die Rauchwolken vom Betriebsgelände unsers größten Arbeitgebers, FreiLacke, aufsteigen.</p>
<p>Ein Brand in einem Lager ließ uns alle aufschrecken. Wissen wir doch, dass Lacke, Lösungsmittel und andere Chemikalien ein verheerendes Feuer anrichten können. Zum Glück, so scheint es, ist aber nichts Schlimmeres passiert. Dank dem schnellen Eingreifen unserer Feuerwehr und der benachbarten Wehren, war der Brand bald unter Kontrolle. Der Schaden wird sicher beträchtlich sein. Aber das vermag ich nicht zu beziffern. Wichtig fürs Erste ist, dass keiner verletzt wurde und Schlimmeres verhindert wurde.</p>

<a href='http://blog.hwws.de/blog/2011/12/feuer-bei-der-firma-frei-lacke-in-doggingen/brandfreilacke11klein01/' title='brandfreilacke11klein01'><img width="150" height="150" src="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/12/brandfreilacke11klein01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="brandfreilacke11klein01" title="brandfreilacke11klein01" /></a>
<a href='http://blog.hwws.de/blog/2011/12/feuer-bei-der-firma-frei-lacke-in-doggingen/brandfreilacke11klein02/' title='brandfreilacke11klein02'><img width="150" height="150" src="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/12/brandfreilacke11klein02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="brandfreilacke11klein02" title="brandfreilacke11klein02" /></a>
<a href='http://blog.hwws.de/blog/2011/12/feuer-bei-der-firma-frei-lacke-in-doggingen/brandfreilacke11klein03/' title='brandfreilacke11klein03'><img width="150" height="150" src="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/12/brandfreilacke11klein03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="brandfreilacke11klein03" title="brandfreilacke11klein03" /></a>

<p>Hier noch ein Video dazu.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/rIRaVmve2p0" frameborder="0" width="490" height="279"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Theaterempfehlung „Rain Man“ (20.12.2011 in Villingen)</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Namen „Rain Man“ denken viele sicherlich als aller erstes an den gleichnamigen Film mit Tom Cruise, welcher 1988 in unseren Kinos lief. In der Geschichte von Barry Morrow geht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/12/RainMan2.gif"><img class="alignleft  wp-image-469" style="margin: 10px;" title="RainMan2" src="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/12/RainMan2.gif" alt="" width="163" height="220" /></a>Beim Namen „Rain Man“ denken viele sicherlich als aller erstes an den gleichnamigen<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rain_Man"> Film mit Tom Cruise</a>, welcher 1988 in unseren Kinos lief. In der Geschichte von Barry Morrow geht es um Charlie Babbit, einen versnobten Manager in Los Angeles. Charlie ist teilweise erfolgreich gleichzeitig aber ein absolut ich bezogenes arrogantes Etwas.</p>
<p>Mit dem Tod seines Vaters wittert er seine Rettung, muss jedoch leider Feststellen das sein gesamtes Erbe an einen unbekannten, in einer Klinik für geistig behinderte Menschen, in Cincinnati geht. Nach einiger Recherche erfährt Charlie, dass es sich bei dem Erben um einen bisslang nicht bekannten autistischen Bruder handelt. Kurzerhand entführt er diesen und macht sich mit ihm auf den Weg nach Los Angeles.</p>
<p>Ich hatte das Vergnügen Anfang Dezember dieses Stück in den <a href="http://www.theaterrestaurant-peiner-festsaele.de/" target="_blank">Peiner Festsälen</a>, bei Braunschweig, zu sehen. Für jeden Theaterfreund oder den bzw. diejenige, die das noch werden möchte, sei dieses Stück wärmstens ans Herz gelegt. Im stetigen Wechsel zwischen purem Ernst und immer wieder aufkommender Heiterkeit schlängelt sich das Stück quer durch die Vereinigten Staaten. <a href="http://www.rufusbeck.de/html/start.htm" target="_blank">Rufus Beck</a>, den viele sicher aus „Der bewegte Mann“ kennen brilliert hier bei als selbstverliebter Charlie. Noch fesselnder und beindruckender ist daneben <a href="http://www.filmportal.de/df/b2/Uebersicht,,,,,,,,224064CEF02A4C88821E13C04021C3A4,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.html" target="_blank">Karl Walter Sprungala </a>zu sehen, den viele aus Serien wie „Lindenstraße“ oder „Soko Köln“ kennen. Die schauspielerische Leistung, in Verbindung mit dieser Geschichte, garantieren einen wunderschönen Theaterabend.</p>
<p>Fazit aus Peine: gelungen.</p>
<p>Am 20.12.2011 gastiert das „Alte Schauspielhaus Stuttgart“ mit diesem Stück im Theater in Villingen. Karten gibt es unter: 07721/82 25 25</p>
<p>Weitere Informationen zum Stück auf der Internetseite des alten <a href="http://www.schauspielbuehnen.de/spielstaetten/altes-schauspielhaus/stuecke-im-alten-schauspielhaus/theaterstuecke/stueck/rain-man.html#jump" target="_blank">Schauspielhaus in Stuttgart.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein erster Artikel in einer großen Publikation veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 23:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast bin ich ja schon ein bisschen stolz. Ich hab vor ein paar Jahren angefangen immer wieder für den einen oder anderen, ein paar Artikel, zu schreiben oder beim Schreiben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/12/TheNikonian51-Cover_150H.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-465" title="TheNikonian51-Cover_150H" src="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/12/TheNikonian51-Cover_150H.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Fast bin ich ja schon ein bisschen stolz. Ich hab vor ein paar Jahren angefangen immer wieder für den einen oder anderen, ein paar Artikel, zu schreiben oder beim Schreiben zu helfen. Mit meinem eigenen Blog fing ich dann an, auch mal selber unter meinem Namen zu schreiben. Heute nun endlich konnte ich auch mal ein wenig die Früchte dieser Arbeit ernten. Ein Artikel, den ich verfasst habe, hat es in unsere online Publikation „<a href="http://www.nikonian.org/" target="_blank">The Nikonian</a>“ geschafft. Immerhin wird dieses Magazin bis Mitte Januar auf über 160.000 Bildschirmen und mehr als 30.000 iPads aufgetaucht sein. Schon cool, wenn man weiß, das so viele Menschen meinen Artikel lesen werden. Wenn ihr das auch wollt, dann ladet euch doch auch das neue „<a href="http://www.niknians.org/ezine/eZine51.pdf" target="_blank">The Nikonian</a>“ herunter und lest ab Seite 39 was ich empfehle um seine DSLR unbeschadet auch beim Wintersport dabei zu haben.</p>
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		<title>New York 2011 – Bilder online</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 23:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich es nach Langem endlich mal geschafft, die Bilder meiner New York Reise online zu stellen. Wenn man berücksichtigt, das sich mitten während der Reise meine Spiegelreflex Kamera...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/12/hwws-newyork2011-10.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-455" title="hwws-newyork2011-10" src="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/12/hwws-newyork2011-10-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a></p>
<p>Heute habe ich es nach Langem endlich mal geschafft, die Bilder meiner New York Reise online zu stellen. Wenn man berücksichtigt, das sich mitten während der Reise meine Spiegelreflex Kamera und mein Objektiv zerstört habe, dann bin ich doch sehr mit dem Ergebnis zufrieden. Die DSLR-Fotografen unter euch werden sicher kaum glauben, dass alle Bilder mit einer <a href="http://www.nikonians.org/resources/reviews/testbericht-nikon-aw100" target="_blank">Nikon AW 100</a> geschossen wurden. Für die Kompakt Nutzer ist das sicher ein gutes Beispiel dafür, dass ein Bild eben nicht nur von einer Kamera gemacht wird, sonder auch von dem der dahinter steht.</p>
<p><a href="http://www.hendric-doeggingen.de/de/bilder-und-galerien/110-new-york-2011.html" target="_blank">New York im Herbst 2011</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bild von mir in einem Artikel über New York und die Photo Plus</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Darrell Young, ein Schriftsteller aus den USA hat heute einen kleinen Bericht über seinen Aufenthalt auf der PhotoPlus Messe in New York veröffentlicht. Besonders gefreut hat mich, dass er auch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youngimaging.com/" target="_blank">Darrell Young</a>, ein Schriftsteller aus den USA hat heute einen kleinen Bericht über seinen Aufenthalt auf der PhotoPlus Messe in New York veröffentlicht. Besonders gefreut hat mich, dass er auch ein Bild mit mir darin veröffentlicht hat. Es war das erste mal, dass wir uns nach fast 3,5 Jahren intensiver Zusammenarbeit das erste mal getroffen haben.</p>
<p><a href="http://darrellyoung.blogspot.com/2011/11/photoplus-expo-2011-and-new-york-city.html#comment-form" target="_blank">Hier ist sein Artikel</a></p>
<div id="attachment_450" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/11/PhotoPlusExpo.jpg"><img class="size-full wp-image-450 " title="PhotoPlusExpo" src="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/11/PhotoPlusExpo.jpg" alt="" width="480" height="318" /></a><p class="wp-caption-text">Brad Berger, Hendric Schneider, Jörg Mühle, Julian Buhler</p></div>
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		<title>Testbericht Nikon AW100 – Nikonians veröffentlicht meinen Artikel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendric</dc:creator>
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		<category><![CDATA[erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin normalerweise ehr einer Spiegelreflexkamera zugetan. Dennoch konnte ich mich dem Reiz einer Kamera die sowohl für Unterwasser als für den Sport draußen geeignet ist nicht verwehren. Aus diesem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/11/DSCN0052-2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-444" title="DSCN0052-2" src="http://blog.hwws.de/wp-content/uploads/2011/11/DSCN0052-2.jpg" alt="" width="199" height="200" /></a>Ich bin normalerweise ehr einer Spiegelreflexkamera zugetan. Dennoch konnte ich mich dem Reiz einer Kamera die sowohl für Unterwasser als für den Sport draußen geeignet ist nicht verwehren. Aus diesem Grunde habe ich mir die Outdoorkamera Nikon Coolpix AW100 einmal etwas näher angeschaut und einen Testbericht geschrieben und ein Video aufgenommen. Den Testbericht hat Nikonians auf ihrer Artikelseite veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://www.nikonians.org/resources/reviews/testbericht-nikon-aw100" target="_blank">Testbericht Nikon Coolpix AW100</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Video gibt es hier.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/6T8yh0odwtk" frameborder="0" width="480" height="274"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie findet man den richtigen Hochzeitsfotografen – Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem früheren Bericht habe ich mir Gedanken gemacht, welche Kriterien für die Findung eines Guten und des richtigen Hochzeitsfotografen wichtig sind. Dabei habe ich die These aufgestellte, dass es...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem<a href="http://blog.hwws.de/blog/2011/07/wie-findet-man-den-richtigen-hochzeitsfotografen/" target="_blank"> früheren Bericht</a> habe ich mir Gedanken gemacht, welche Kriterien für die Findung eines Guten und des richtigen Hochzeitsfotografen wichtig sind. Dabei habe ich die These aufgestellte, dass es durchaus sinn machen kann, das eigentliche Brautshooting an einem späteren Tag zu machen.</p>
<p>Für diese Aussage bin ich teilweise fast <a href="http://blog.hwws.de/blog/2011/07/wie-findet-man-den-richtigen-hochzeitsfotografen/" target="_blank">gesteinigt worden</a>. Da kamen Leute auf mich zu und meinten, „Hendric, wie kannst du so was schreiben? Kunden sind völlig verunsichert. Das funktioniert nicht, das Strahlen bekommt man nicht mehr.“</p>
<p>Ich muss zugeben, das Argument mit dem strahlen am Hochzeitstag hat mir zu denken gegeben. Dagegen hatte ich die Erfahrung und Empfehlung unseres Hochzeitsfotografen Dieter Marx, den ganzen Tag zu entzerren und nicht voll mit Terminen zu packen und vor allem nicht noch irgendwo das Shooting zwischen Standesamt und Hochzeit zu packen.</p>
<p>Bevor ich hier weiter erzähle, möchte ich noch ein zweites Argument zwischen drin behandeln. Viele Leser meinten, dass man aufgrund des Hochzeitshootings und der Termine das Standesamt nicht am gleichen Tag der Kirche machen sollte. Dazu frage ich euch warum?</p>
<p>Es gibt einen Hochzeitstag. Ist es der Staat nicht wert, dass man ihm die gleiche Wertschätzung entgegenbringt wie der Kirche. Ist die standesamtliche Hochzeit ein notwendiges Übel das man vorher schnell erledigt? Warum soll die kirchliche Hochzeit mehr wert sein als die Standesamtliche? Ist man nach dem Standesamt nur halb verheiratet?</p>
<p>Bis zum 01.10.2011 morgens war alles, was ich bisher zu dem Thema geschrieben hatte, eine sehr gute Theorie basierend auf den Erfahrungen und Berichten anderer, gemischt mit den Empfehlungen meines Hochzeitsfotografen.</p>
<p>Jetzt bin ich verheiratet und es ist Zeit ein Resümee über den vorherigen Bericht zu schreiben und aus Sicht des Paares zu schreiben ob das, was ich im vorherigen Artikel geschrieben hatte, richtig ist.</p>
<p>Ich mach es kurz: JA</p>
<p>Ja es ist richtig am Morgen aufs Standesamt zu gehen, dieses erste Highlight des Tages zu zelebrieren, zu genießen und zu feiern.</p>
<p>Ja es ist richtig, gemütlich nach Hause zu fahren, mit einem kleinen Kreis der Gäste, die schon auf dem Standesamt waren, zu Mittag zu essen.</p>
<p>Ja es ist richtig, anschließend zur Trauung in die Kirche zu gehen.</p>
<p>Ja es ist richtig sich danach die Zeit zu nehmen mit allen den vielen Hundert Gratulanten vor der Kirche einen Sekt zu trinken.</p>
<p>Ja es ist auch gut dabei immer mal wieder den Hochzeitsfotografen zu sehen, wie er fotografiert.</p>
<p>Ja man kann auch dort ein Paar Bilder mit den Eltern vor der Kirche machen.</p>
<p>Ja es ist superschön mit allen Gästen dann Richtung Wirtschaft (bei uns Festhalle) zu fahren und den Nachmittag zusammen im Gespräch mit allen Gästen zu verbringen.</p>
<p>UND</p>
<p>JA ES IST VERDAMMT WICHTIG UND SCHÖN, WENN MAN DIE GÄSTE NICHT ALLEINE LÄSST, UM IRGENDWO EIN ZWEISTUNDEN SHOOTING ZU ABSOLVIEREN.</p>
<p>Wir hatten das Glück als Brautpaar den ganzen Tag, Abend und Nacht mit unseren Gästen, die zum Teil von sehr weit herkamen, zu verbringen. Wir mussten nicht weg, wir hatten keinen Stress und wir alle konnten es genießen. Übrigens eine Brautentführung haben wir auch abgelehnt. Als Ergebnis hatten wir eine gigantische tolle Hochzeitsfeier.</p>
<p>Zu guter Letzt möchte ich euch noch von dem Nachshooting erzählen.</p>
<p>Bedenkt bitte, dass ihr normalerweise um die 2,5 Stunden dafür an eurer Hochzeit eingeplant habt. Wir haben uns mit unserem Fotografen um 14 Uhr verabredet. Zuhause erstmal ein paar Bilder im sonnendurchfluteten Garten gemacht, bevor es anschließend an eine alte Mühle in der Nähe unseres Dorfes ging. Dort ging es dann los mit vielen verschiedenen Motiven. Nach ca 1,5 Std. waren wir warm. Jetzt konnte es los gehen.</p>
<p>Auf zu den Experimenten. Mit Wasser, Wiese, Holz, Stein uvm. Als wir an der Mühle fertig waren, ging es in die nahe gelegene Gauchachschlucht. Dort hatten wir dann richtig Spaß. Übrigens für alle 2 Stunden shooter, hier ist euer Shooting schon längst zu Ende. Übrigens das nochmalige anziehen des Brautkleids und des Anzugs führt unweigerlich zu einem neuen Glücksgefühl.</p>
<p>Als Wanderer wollten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen auch mal in Wanderstiefeln und Brautkleid durch die Felsen zu gehen. Besonders aufpassen mussten wir ja auch nicht.</p>
<p>Von der Schlucht ging es dann noch an viele schöne Orte, die uns viel bedeuten und an denen wir noch ein wenig rumspielen konnten. Den Abschluss machten dann noch einige Bilder mit Sonnenuntergang.</p>
<p>Ich gebe zu, dass hier das mit dem strahlen etwas schwerer wurde, schließlich waren wir schon 5 Stunden unterwegs.</p>
<p>Abschließend bleibt mir nur ein Resümee. Die Eventbilder macht man am Hochzeitstag aber das reguläre Shooting hat am Hochzeitstag keinen Platz und vor allem keine Entfaltungsmöglichkeit.</p>
<p>Dafür gehört das Standesamt in den Hochzeitstag gelegt und nicht Tage zu vor „erledigt“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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